
Die beiden Insekten unterscheiden sich maßgeblich:
So erkennt man die Wespe an ihren gelb-schwarzen Streifen und der ausgeprägten „Wespentaille“.
Die Biene hingegen ist deutlichmassiger, bräunlich und behaart.
So vermeiden Sie Bienen- und Wespenstiche
Bienenstich richtig behandeln
Entfernen Sie den Stachel so schnell wie möglich
Achten Sie darauf, die Giftblase nicht zu zerquetschen.
Saugen Sie das Gift nicht mit dem Mund aus. Über die Schleimhäute gelangt es sonst noch schneller in den Körper.
Kühlen Sie die betroffene Stelle mit Eiswürfeln, kaltem Wasser oder einem kühlenden Gel.
Wann abklären?
Wenn sie mit einer Systemreaktion (Nesselfieber, stichferne Schwellung, Übelkeit, Atemnot oder Kreislaufprobleme/Schwindel) auf einen Bienen- oder Wespenstich reagiert haben, sollte man die Situation zwingend weiter abklären.
Wir können sie gerne beraten.