
Ob Kleinkind oder Erwachsene - Unser Ziel ist eine effiziente, professionelle und einfühlsame Behandlung Ihres HNO- oder allergologischen und immunolgischen Problems. Hierzu können wir Ihnen alle wichtigen diagnostischen und therapeutischen Schritte anbieten. Bereits während unserem Studium und der Ausbildung in Bern, wie auch im Rahmen unserer mehrjährigen Berufstätigkeit in der Praxis konnten wir hierzu ein breites Netzwerk aufbauen. Insbesondere bei komplexeren Problemen legen wir hohen Wert auf die gute Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt/-ärztin und nötigenfalls auf die interdisziplinäre Behandlung mit anderen Fachärzten.
Die allermeisten Probleme können wir ambulant in der Praxis behandeln. Falls eine stationäre Therapie (inkl. Operationen) notwendig sein sollte, werden wir Sie als Belegärzte im Lindenhofspital behandeln, und hierzu vom Eintritt bis zum Austritt betreuen.
Allergien nehmen immer mehr zu. Wir sind bestrebt, die individuellen Auslöser der Allergie (Allergene) zu bestimmen. Daher sind präzise Abklärungen und Allergietests (Prick, Scratch oder Intradermaltestung, Epikutan-/Pflastertestung) wichtig. Ergänzend führen wir gezielt weitere Diagnostik durch : Labortests (IgE-Analytik, BAT, LTT), Lungenfunktionstests , FeNO-Messung , H2-Atemtests (Lactose, Fructose) Provokationstestungen (Nahrungsmittel, Medikamente). Wir klären ab, ob eine spezifische Immuntherapie / Desensibilisierung als einzig kausale Therapie der Allergie sinnvoll ist.
Als ausgebildete Allergologin kläre ich unter anderem folgende Erkrankungen sowohl beim Erwachsenen wie auch bei Kindern ab, erfahren Sie mehr dazu:

Während den Sommerferien vom 3. Juli – 9. August 2026 ist die Praxis nur eingeschränkt erreichbar.
Telefonanrufe und E-Mails werden in dieser Zeit unregelmässig bearbeitet.
In dieser Zeit erfolgt ebenfalls ein reduzierter ärztlicher Betrieb.
In lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie bitte umgehend den Notruf 144 oder wenden Sie sich direkt an die Notfallstation des Lindenhofspitals unter +41 31 300 88 88.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Um die Beschwerden zu reduzieren
Medikamentöse Behandlung
Zur Behandlung der Symptome einer Pollenallergie können verschiedene Medikamente eingesetzt werden.
Es wird empfohlen, mit der medikamentösen Behandlung einige Tage vor Beginn der Pollensaison anzufangen und sie so langefortzusetzen, bis keine der allergieauslösende Pollen mehr in der Luft sind.
Therapieformen:
Augentropfen
Zur Behandlung von geröteten, juckenden und tränenden Augen werden Augentropfen eingesetzt.
Nasenspray
Eine laufende, verstopfte oder juckende Nase kann mit einem Nasenspray behandelt werden.
Tabletten
Zur Symptombehandlung einer Pollenallergie können auch Tabletten eingenommen werden.
Medikamente gegen Asthma
Rund 50% aller Pollenallergiker entwickeln im Verlauf Atembeschwerden, die auf ein allergisches Asthma zurückzuführen sind.
Deren Therapie sowie mögliche Nebenwirkungen sollten mit dem Arzt, der Ärztin besprochen werden.

Die beiden Insekten unterscheiden sich maßgeblich:
So erkennt man die Wespe an ihren gelb-schwarzen Streifen und der ausgeprägten „Wespentaille“.
Die Biene hingegen ist deutlichmassiger, bräunlich und behaart.
So vermeiden Sie Bienen- und Wespenstiche
Bienenstich richtig behandeln
Entfernen Sie den Stachel so schnell wie möglich
Achten Sie darauf, die Giftblase nicht zu zerquetschen.
Saugen Sie das Gift nicht mit dem Mund aus. Über die Schleimhäute gelangt es sonst noch schneller in den Körper.
Kühlen Sie die betroffene Stelle mit Eiswürfeln, kaltem Wasser oder einem kühlenden Gel.
Wann abklären?
Wenn sie mit einer Systemreaktion (Nesselfieber, stichferne Schwellung, Übelkeit, Atemnot oder Kreislaufprobleme/Schwindel) auf einen Bienen- oder Wespenstich reagiert haben, sollte man die Situation zwingend weiter abklären.
Wir können sie gerne beraten.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine medizinische Auskunft oder Terminvereinbarung per Mail anbieten.
Am besten und effizientesten melden Sie sich telefonisch bei uns für eine Terminvereinbarung.